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Guyana-Expeditionen
![]() ![]() Die Republik Guyana liegt an der südamerikanischen Atlantikküste und ist flächenmäßig halb so groß wie Deutschland. Im Nordwesten grenzt Guyana an Venezuela, im Süden sowie Südwesten an Brasilien und im Osten an Suriname. Im Nordwesten hat das Land Zugang zum Atlantischen Ozean.
Guyanas wird überwiegend von dichten, tropischen Regenwäldern geprägt. Das Land wird geographisch in drei Regionen gegliedert: das innere Hochland, der Sandgürtel und die Küstenebene. Die fünf bis sechs Kilometer breite Küstenebene nimmt etwa 5 % der Landesfläche ein, ist aber die Heimat von mehr als 90 % der Einwohner Guyanas. Sie erstreckt sich vom Fluss Courantyne im Osten bis zur venezulanischen Grenze im Nordwesten und besteht im wesentlichen aus vom Amazonas angespülten Schlamm, der von Meeresströmungen nordwärts transportiert und an Guyanas Küste abgelagert wurde. Der Sandgürtel liegt südlich der Küstengebiete. Dieser Bereich ist 150 bis 250 Kilometer breit und besteht aus niedrigen sandigen Hügeln, die sich mit felsigen Bereichen abwechseln. Der weiße Sand wird von dichtem Hartholz-Wald bedeckt. Die größte der landschaftlichen Regionen Guyanas ist das Innere Hochland, eine Reihe von Hochebenen, Tafelbergen und Savannen, die sich aus dem Sandgürtel des Landes erheben und bis zu den südlichen Grenzen reichen. Die Pakaraima-Berge dominieren den westlichen Teil des Hochlandes. Hier liegt der mit rund 2.800 m höchste Gipfel Guyanas – der Mount Roraima. Weiter im Süden liegen das Kaieteur-Plateau, ein weites, felsiges Gebiet von etwa 600 m Höhe, die 1.000 m hohen Kanuku-Berge und die niedrigeren Acarai-Berge. An der Grenze zu Brasilien und Venezuela liegt das Guyana-Gebirge, dem das Land seinen Namen verdankt. Ein großer Teil des Inneren Hochlands besteht aus Savannen. Die größte von ihnen, die Rupununi-Savanne, erstreckt sich im Süden von Guyana bis weit nach Venezuela und Brasilien hinein. Guyana ist kulturell gesehen eine Ausnahme unter den südamerikanischen Staaten, da fast alle Bürger des Landes aus Indien stammen und Anhänger des Hinduismus sind. Guyanas Klima ist tropisch. Tagsüber bringen atlantische Meeresbrisen einige Entlastung, nachts kann es aber sehr heiß und schwül sein. Die Temperaturen in Guyana bewegen sich im ganzen Jahr zwischen 25°C - 30°C, mit immer wiederkehrendem Regen, vor allem im September und Oktober. Guyana hat zwei Regenzeiten: die erste von Mai bis Mitte August und die zweite von Mitte November bis Mitte Januar. August bis Oktober sind die heißesten Monate. Die beste Reisezeit ist daher am Ende der Regenzeit, Ende Januar bzw. Ende August. Ebenso geeignet ist die Zeit zwischen Mitte Oktober und Mitte Mai, in der ein Klima mit gemäßigten Temperaturen sowie mit Niederschlägen herrscht.
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